Unser Schüler Silas Wester hat beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ Rheinland-Pfalz den 1. Platz im Bereich Technik gewonnen! 

Mit seinem Projekt – dem Umbau eines 3D-Druckers zu einem funktionsfähigen Rasterkraftmikroskop – überzeugte er die Jury auf ganzer Linie.

Wir sind unglaublich stolz auf diese herausragende Leistung und drücken die Daumen für das Bundesfinale!

Weitere Infos auch unter:

„Maximale Perspektive“, maximale Erfolgserlebnisse: Bildungsstaatssekretärin Bettina Brück zeichnet in Ludwigshafen die Landessieger im Wettbewerb „Jugend forscht“ aus . Ministerium für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz

Zuvor konnten beim Regionalwettbewerb etliche weitere Erfolge erzielt werden:

Besonders hervorzuheben ist der 1. Platz im Bereich Chemie von Maria Jagdhuber und Niklas Weinmann, durch das Projekt „Enzymbasierte Rohstoffrückgewinnung aus Mischtextilien“.

Ebenfalls erfolgreich war das Projekt „Isotonische Stoffe als Blutersatz?“, das mit dem 2. Platz im Fachgebiet Chemie ausgezeichnet wurde. Hier setzten sich die Hannes Schelz und Nicklas Hochgesand mit der Frage auseinander, inwieweit isotonische Lösungen als Alternative in medizinischen Anwendungen dienen könnten.

Im Fachbereich Technik erreichte Silas Wester den 1. Platz: „Umbau eines 3D-Druckers zu einem Funktionsmodell eines Rasterkraftmikroskops“.Ein Teilnehmendenpreis im Fachgebiet Biologie wurde für das Projekt „Proben, prüfen, sauber? – Auf der Suche nach Grundwasserorganismen“ vergeben, das sich mit ökologischen Fragestellungen rund um die Qualität von Grundwasser beschäftigte und von Marius Suveica und Milena Durczak durchgeführt wurden.

Auch beim Wettbewerb „Jugend forscht junior“ in Frankenthal und Landau erzielten unsere Nachwuchsforscherinnen und -forscher beachtliche Ergebnisse:

1. Platz im Bereich Arbeitswelt erhielt, Paul Aumann für das Projekt: „Erstellung einer Starkregen-Hochwasserkarte durch Bodenuntersuchungen“.

Den 2. Platz im Fachgebiet Biologie erhielten Sophie Bleiziffer und Victoria Müller für die Untersuchung „Wie verhält sich die Nosferatu-Spinne bei verschiedenen Temperaturen“,
den 3. Platz, im Fachgebiet Biologie erhielt Max Jäger mit seinem Projekt: „Verhaltensforschungen bei Stabheuschrecken“, den 3. Platz im Fachgebiet Chemie erhielten Alexa Lilligreen und Emily Mehlhaff für ihr Projekt: „gesündere und leckere Gummibärchen herstellen“ und der 3. Platz im Fachgebiet Informatik wurde an Tommy Grün und Lukas Jungmann für die Arbeit „KI jetzt und in der Zukunft“ vergeben.